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Kindertagespflege in Walbecke durch Tagesmutter Petra Daum

Über mich

Ich stelle mich vor

Ich heiße Petra Daum, meine Muttersprache ist deutsch und ich bin 1965 geboren.

Meine Schullaufbahn habe ich mit dem Erwerb der mittleren Reife mit Qualifikation für den Besuch der Jahrgangsstufe 11 der gymnasialen Oberstufe beendet.


Im elterlichen Betrieb habe ich eine Ausbildung als Fachverkäuferin im Nahrungsmittelhandwerk Bereich Bäckerei (Landessiegerin NRW im Jahr 1984) abgeschlossen. Bis zur Schließung der Bäckerei im Jahr 2006, war ich im Betrieb meiner Eltern beschäftigt.


2006 habe ich eine Weiterbildung zur qualifizierten Tagesmutter, durch den Tagesmütterverein Meschede und durch das Bildungswerk des Bergklosters in Bestwig, abgeschlossen. Im August 2008 erhielt ich nach 160 Unterrichtsstunden mit schriftlicher und mündlicher Prüfung vom Bundesverband der Kindertagespflege mein Zertifikat als qualifizierte Tagesmutter. Seit dem nehme ich regelmäßig an praxisbegleitenden Weiterbildungen teil und treffe mich alle zwei Monate mit den Tagesmüttern aus dem Stadtgebiet Schmallenberg zum Austausch.


Seit Beginn meiner Tätigkeit als Tagesmutter, stehen die mir anvertrauten Kinder im Mittelpunkt meines beruflichen Alltags. Ich sehe mich als Erziehungspartner der Eltern und versuche durch die Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungen, die Kinder bestmöglich zu fördern. An erster Stelle liegt mir dabei das Wohl des Kindes. Die Kinder sollen sich bei mir sicher aufgehoben fühlen.


Die Kindertagespflege weist gegenüber vergleichbaren Betreuungsangeboten (Krippe, Kindergarten) entscheidende Vorteile auf. Nicht umsonst schneidet sie bei offiziellen Befragungen von Eltern zur Zufriedenheit mit der Betreuung ihrer Kinder regelmäßig am besten ab.

Für die Kindertagespflege sprechen eindeutig die Gruppengröße und die Anzahl der Kinder pro verantwortlicher Betreuungsperson. Während in Kindergärten nicht selten Gruppen von bis zu 20 Kindern von zwei Erzieherinnen oder Erziehern betreut werden, werden bei mir max. 5 anwesende Kinder gleichzeitig betreut. Wenn es der Belegungsplan zulässt, darf ich max. acht Familien einen Betreuungsplatz anbieten.


Durch die kleine Gruppengröße, kann ich individueller auf Bedürfnisse von Kindern und Eltern eingehen. Nur durch meine kontinuirliche Anwesenheit zwischen Bring- und Abholzeit, ist es ihrem  Kind möglich, ein Vertrauen zu mir aufzubauen, um in mir eine weitere Bezugsperson zu sehen. Gerade in den ersten drei Lebensjahren, ist dieser feste Bindungsaufbau für ihr Kinder sehr wichtig.


Neben der zielgerichteten Förderung Ihres Kindes durch eine konstante Bezugsperson profitieren Sie als Eltern insbesondere von der im Vergleich flexibleren Betreuung. Bring- und Abholzeiten werden individuell abgesprochen.

Die Kosten für die Unterbringung ihres Kindes bei einer Tagesmutter werden zu den gleichen Konditionen wie bei einer Betreuung im Kindergarten o. ä. über das Jugendamt getragen.

Damit wird die Kindertagespflege zu weit mehr als nur einer Alternative zu Kindergarten & Co!

Zu meinen Hobbys zählen meine Familie, Haus, Garten, kreatives Gestalten, Kinderaktivitäten, Gitarre spielen und lesen.

Kindertagespflege gez. P. Daum

Schulischer und beruflicher Werdegang

Schulabschluss:

* mittlere Reife

Berufsabschluss:

* Bäckereifachverkäuferin und

* Zertifizierte Kindertagespflegeperson,

* Ich bin im Besitz einer Pflegeerlaubnis zur Betreuung von maximal fünf gleichzeitig anwesenden Kindern


Fortbildungen:

* Regelmäßige Teilnahme an praxisbegleitenden Fort- und Weiterbildungen

* Alle zwei Jahre Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs am Kind für ErzieherInnen


Weiterbildungen:

* Zertifizierung nach der Schulung "Toni singt" vom Chorverband NRW e. V.

* Zertifizierung nach der Qualifizierung Babyzeichensprache - Zwergensprache

160 Std. Qualifizierung
Zertifikationsübergabe
Toni-singt-Schulung
Übung vokalpädagogisch Singen
Übung für Einsatz im Alltag
Übergabe der Toniplakette
Zwergensprache
Zwergensprache Schulung

Meine Familie

Zu mir gehören:

- Mein Mann Manfred (geb. 1963)

Wir haben im Jahr 1990 geheiratet.

Auch er hat die Schulzeit mit dem Erwerb der mittleren Reife beendet. Er besitzt eine abgeschlossene Berufsausbildung als Maschinenschlosser, als Bäcker und als Bäckermeister.

Seit 2006 ist er bei der Firma Transfluid in Schmallenberg als Maschinenschlosser beschäftigt.


- unsere erwachsenen Kinder

* Lydia (geb. 1995),

Lydia studiert in Münster Physik


* Michael (geb. 1996)

Michael studiert in Hamm Forensische Chemie und Umweltmonitoring.


* Florian (geb.1998).

Florian beginnt im Sommer 2020 seine Ausbildung zum Brauer und Mälzer


- und meine Mutter Anita (geb. 1939)



fünf Daums
Anita beim Vorlesen

Lernen Sie das Haus der kleinen Hände kennen

Ich biete Ihrem Kind viel Platz, um sich auf verschiedene Arten zu entfalten. Für die Gruppe stehen uns 5 Räume mit einer Fläche von insgesamt 104 Quadratmetern zur Verfügung. Die Kindertagespflege findet in meinen Räumen statt. Die Einrichtung und Ausstattung sorgen dafür, dass sich Ihr Kind rundum wohl fühlt. Natürlich habe ich entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um Unfälle zu vermeiden und die Kinder während des Spielens zu schützen.

Das Haus der kleinen Hände ist an die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Ich stelle es Ihnen vor:

Unser Wohnhaus

Wir wohnen in einem Zweifamilienhaus an der L 740 in dem Schmallenberger Ortsteil Walbecke (Ein kleines Dorf mit acht Häusern zwischen Altenfeld und Bödefeld). Wir sind ein Nichtraucherhaushalt.

Unsere Wohnung ist 104 qm groß und besteht aus Küche, Bad, Gäste WC,unserem Schlafzimmer, jeweils einem Zimmer unserer Söhne, einem Flur und dem Wohnzimmer. Alle Räume werden für die Betreuung der Kinder genutzt, um einer familiären Atmosphäre möglichst nah zu kommen.


Meine Mutter bewohnt die obere Etage. Lydias Zimmer befindet sich auch dort. Besuche meiner Mutter während der Betreuungszeit der Kinder ist ein fester Bestandteil der Kinderbetreuung. Durch ihre täglichen Besuche am Vormittag bei uns, lernen die Kinder sie kennen und schätzen die gemeinsame Zeit des Vorlesens, Spielen und evtl. Fütterns.

Walbecke Nr. 7

Das Treppenhaus/Erdgeschoss

Wir gehen ins Erdgeschoss, um im Keller Dinge für das Zubereiten der Mahlzeiten zu holen.

In der Waschküche füllen wir Wäsche in die Waschmaschine oder in den Trockner.


Im Heizungskeller hängen wir die Wäsche an die Wäscheleinen.


In heißen Sommermonaten, genießen die Kinder die angenehmen Temperaturen im Erdgeschoss und spielen gerne mit Fahrzeugen im Flur.


Für Ausflüge sind folgende Dinge untergebracht: Kinderwagen, Kiddy - Board und ein Autositz.

Erdgeschoss

Das Treppenhaus/1. Etage

Neben der Tür zu unserer Wohnung steht eine Kinderbank und ein Regal, indem für jedes Kind eine Schublade mit Namen des Kindes steht.

Hier werden Rucksäcke, Schuhe, Jacken und Mützen abgelegt, bevor die Kinder in die Wohnung kommen.


Das Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist neben der Küche, der Raum, in dem sich viel aufgehalten wird. Wenn Kinder nach der Verabschiedung der Eltern wünschen, dass wir ans Fenster gehen um zu winken, wird das selbstverständlich erledigt.


Im Wohnzimmer steht unsere Wickelkommode, damit ich, während ich ein Kind wickeln muss, die weiteren anwesenden Kinder beaufsichtigen kann.


Die Kinder beobachten gerne unsere Fische im Aquarium. Kommt es in der Verabschiedungsphase zu kleinen Trennungsschmerzen, lassen sich die Kinder dort schnell ablenken und beruhigen.


Gelegentlich wird ein Laufstall aufgebaut. Dort wird niemand ausgegrenzt sondern geschützt. Kinder, die das erste Mal mit anderen Kindern zusammen kommen, benötigen diesen Schutz als Rückzugsort und Beobachtungsort um erste Kontakte zu knüpfen. Ältere Kinder genießen diesen Rückzugsort, wenn sie etwas Selbstgebautes vor dem Zerstören schützen wollen.


Zur Förderung der Kinder und für das freie Spiel gibt es im Wohnzimmer Kisten mit Bausteinen, Fahrzeugen, Küchenuten-silien, Puppen, eine Werkbank, eine Spielküche, Spielzeug, hergestellt aus Dingen des Alltags, Bücher, kleine Musikinstrumente, einen Kindertisch für den kreativen Bereich, Geschichtensäckchen zur Sprachförderung und vieles mehr. Ein Sessel und ein Zweisitzer-Sofa stehen für Ruhephasen oder zum Vor- und Selbstlesen bereit.

Fische im Aquarium
Wir lieben Bewegungsspiele
Ausruhen muss auch sein
Bewegungslieder machen Spass
Gemeinsam lesen
oder vorlesen lassen
Lasst uns singen
und tanzen
Trommelspass

Die Küche

Das Zubereiten und reichen von Mahlzeiten ist für mich selbstverständlich und findet in unserer Küche statt. Beim Zubereiten der Mahlzeiten haben die Kinder genügend Platz, um in ihren Hochstühlen an der Küchenzeile dabei zu sein, besonders wenn wir etwas passendes zu unseren Themen zubereiten. Die täglichen Mahlzeiten werden frisch zubereitet. 

Gemüse steht jeden Tag auf dem Essensplan. Als Beilage gibt es entweder Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Ein bis zweimal wöchentlich Fleisch und /oder Fisch. Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien teilen mir die Eltern frühzeitig mit, damit Nahrungsmittel gegebenenfalls vom Essensplan gestrichen werden können.


Sollte die Streichung ergeben, dass die Mahlzeiten der anderen Kinder nicht mehr ausgewogen genug sind, behalte ich es mir vor, den Eltern mitzuteilen, dass sie das Essen ihres Kindes mit in die Betreuung bringen. Es werden kindgerechte Portionen gereicht.


Das Einnehmen von Mahlzeiten findet, wie das Trinken auch, ausschließlich in der Küche statt. Zu den Mahlzeiten treffen wir uns am großen Küchentisch.


Ich nutze den Platz am Küchentisch auch für Beschäftigungen, wie spielen, kneten, basteln, experimentieren und lesen. Ebenso für unseren täglichen Singkreis nach dem Mittagessen, um die Kinder kreativ, sprachlich und musisch zu fördern.


Je nachdem, wie viele Kinder vor Ort sind, werden bis zu fünf Hochstühle um den Tisch herum gestellt. Mein Platz ist auf dem Stuhl zwischen den Kindern.


Die Küche wird auch für unsere kleinen Feste an Geburtstagen, zu Altweiber und zum Abschied aus der Betreuung genutzt.


An einem Zweig unter der Küchendecke hängen wir Bastelarbeiten der Kinder auf. Ebenso an der Küchentür und den weiteren Türen im Flur. Die Eltern erfahren dadurch unser aktuelles Thema.

Eine Geschichte zum Geburtstag
heute wird gebacken
Beispiel Geschichtensäckchen
Gebasteltes wird aufgehangen
Was gibt es hier zu entdecken
Das kann ich schon
Mach die Finger zu ner Brille
Zeig mir bitte wie das geht
Gemeinsam schmeckt es besser

Das Gäste WC

Dort werden die Hände der Kinder gewaschen und Kindern, die die Toilette benutzen möchten, steht ein Toilettentrainer zur Verfügung.


Die Schlafzimmer

Für die Ruhe- und Schlafenszeiten stehen fünf Reisebetten zur Verfügung. Nach Bedarf werden in allen drei Schlafzimmern Kinder- oder Reisebetten angeboten. Jedes Kind hat seine eigene Bettwäsche und/oder einen Schlafsack. Spieluhren gibt es in genügender Anzahl, können aber auch von zu Hause mitgebracht werden.


Der Flur

Bisher haben alle Kinder unseren langen Flur liebgewonnen und geschätzt. Dort wird gekrabbelt, Fahrzeuge geschoben, Bälle geworfen, gerannt, sich versteckt und die Ecke der Garderobe, Richtung Gäste WC, wird zum zurückziehen oder zum gemeinsamen erzählen, kuscheln und tuscheln genutzt. Auf dem Flur befindet sich ein Regal mit Stofftieren, die sich die Kinder selber holen können. Ebenso befinden sich dort eine Reihe von Büchern, die wir gemeinsam lesen und Bücher, die für die Kinder frei zugänglich sind. Ein Geburtstagskalender hängt an der Vorratstür.

Zwei Betten stehen hier immer
An manchen Tagen auch bis vier
Mit dem Ball über den Flur
oder nur rennen
Aber auch Fahrzeuge schieben
bis man eine Pause benötigt

Hinter dem Haus

Unser großer Garten gibt Kindern die Möglichkeit ihren Spiel- und Bewegungsdrang auszutesten.  Schlafrhythmus, Essverhalten, selbständiges Laufen, Abholzeiten der Kinder usw., sind Faktoren, die beim Gang in den Garten berücksichtigt werden müssen.


Wir gelangen durch die Terrassentür der Küche direkt in den Garten. Für die Kinder gibt es folgende Gegenstände: Sandkasten, Spielküche, Rutsche, Kinderspielhaus bestückt mit Fahrzeugen, Werkbank, Wipptier, Wasserspielzeug, Kreisel und noch einiges mehr.


Die Kinder machen Erfahrungen mit den wechselnden Jahreszeiten. Im Frühjahr können sie das erste Sprießen der Schneeglöckchen beobachten, im Sommer Wasserspiele genießen, im Herbst Obst von Bäumen und Sträuchern ernten, im Winter den Schnee und die Vögel am Futterhaus bestaunen.


Nach Möglichkeit treffen sich alle Familien am letzten Samstag im Juli zum Sommerfest. Dieses Fest ist zum Kennenlernen der Familien untereinander gedacht. Eltern und Geschwister von Kindern sind eingeladen, die die Betreuung aktuell besuchen. Zur Durchführung werden gemeinsame Absprachen getroffen. Nach Möglichkeit wird das aktuelle Thema mit einbezogen.


Vor dem Haus

Vor dem Haus gibt es genügend Parkplätze für die bringenden und abholenden Eltern. Wenn die Witterung es zulässt, gehen wir am Nachmittag gerne auf den Dorfplatz. Mit max. drei Kindern, setzen wir uns an den Dorfplatztisch und warten auf die Eltern, die nach getaner Arbeit zum Abholen kommen.


Unter unserem Balkon steht eine Bank und ein Tisch. Wenn die Sonne zu stark scheint, genießen wir dort das schattige Plätzchen. Gelegentlich sind wir schon dort, um die Obstmahlzeit des Nachmittags dort zu essen.

Heute geht es in den Garten
Es kann los gehen
Hier gibt es eine Werkbank
Kochen können wir hier auch
Jetzt aber mit Schwung
Ich benötige Platz
Ich mag den Bagger
Wo sind alle hin?
Hier lässt es sich aushalten
Zum Sommerfest treffen sich
Groß und Klein um ein paar
schöne Stunden zu verbringen
Die ersten Blumen sprießen
Da sind aber viele Äpfel
Kastanien gibt es aber auch
Im schattigen Plätzchen können
wir auf Mama oder Papa warten
denn es geht nach Hause